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Informationen zum Thema Geld: Für Finanzen hilft unnötige Kosten im Finanzbereich zu vermeiden

Die Anlage und Verwaltung der eigenen Finanzen werden für jeden Einzelnen immer wichtiger. Der Staat greift über Steuern in fast allen Bereichen ein und der Unterschied von Brutto- und Nettoverdienst wird immer größer.
Bei den eigenen Finanzen sollte man sich nicht nur auf externe Ratgeber verlangen. Hier ist es wichtig einige grundlegende Zusammenhänge der Geldkreisläufe und Kostenstrukturen zu kennen.

In unserem Finanzservice für Finanzen möchten wir Ihnen auf unseren Webseiten verbraucherfreundliche Informationen, aber auch wichtige Tipps rund um das Thema Geld geben. Im täglichen Leben spielt weniger die Anlage in Aktien und Fonds eine Rolle, sondern es geht um Gebühren bei Girokonten, Kreditkarten und Provider für DSL und das Mobiltelefon. Dazu kommen Versicherungen und Steuern. Für viele sind natürlich auch die Zinssätze für den üblichen Ratenkredit von großer Bedeutung.

In letzter Zeit machen auch die Kosten für den Bargeldbezug an Geldautomaten von sich reden, denn hier haben viele Banken die Kosten für das Abheben von Bargeld an bankenfremden Geldautomaten deutlich erhöht. Im Finanzbereich gibt es viele Möglichkeiten, wo Banken oder Kreditinstitute Kosten verstecken können, die für den Verbraucher nur schwer zu erkennen sind. Nutzen Sie unseren Service für Finanzen. Sparen Sie Geld, indem Sie optimal informiert Finanzprodukte auswählen oder Ihrem Bankberater ein kompetenter und kritischer Gesprächspartner sind.

Aktuelle Finanzinformationen finden Sie zu den folgenden Themen auf:

Für viele Bürger sind Zinsen von Bedeutung. Leider sind die Zinsen bedingt durch die Finanzkrise auf einem historischen Tiefpunkt, egal ob es sich um Tagesgeld oder Festgeld handelt. Ein Besserung sprich steigende Zinsen sind voraussichtlich erst 2011 zu erwarten.

Weiterführende Informationen für Bürgerinnen und Bürger rund um die Finanzen stellt auch das Bundesfinanzministerium im Internet zur Verfügung. Aktuelle Informationen finden Sie auch bei Google unter Finanzennews. Die Links zu diesen Quellen finden Sie in der Navigationsleiste unter Infos.

Die Finanz- und Währungskrise führt nicht nur zu politisch künstlich niedrig gehaltenen Zinsen, sonder auch zu einem Anstieg der Verbraucherpreise. Da muss dann oft einfach an anderen Stellen gespart werden, damit der Lebensstandard aufrechterhalten werden kann. Sparmöglichkeiten gibt es eine ganze Menge, angefangen mit gut genutzten Gutscheinen, über einen Wechsel des aktuell zu teuren Stromanbieters oder der Weg zu einem neuen Provider für DSL.

 Auch bei den Finanzen ist eine ganze Menge an Gebühren zu sparen: der Wechsel zu einer günstigeren Autoversicherung oder zu einer Bank mit kostenloser Kreditkarte mit Girokonto.

 

Das Drama der Sparer sind die niedrigen Zinsen für Geldanlagen

Für die privaten Finanzen wird der Rückgang der Zinsen zunehmend besorgniserregend. Nach der Senkung der Leitzinsen auf 0,75% durch die EZB haben nahezu alle Banken die Zinssätze für Tagesgeld und Festgeld reduziert. Über 2,0% gibt es für Tagesgeld inzwischen nur noch bei einigen wenigen Banken wie bei der niederländischen Onlinemarke MoneYou.

Und auch der Ausblick ist nicht erfreulich: Die Prognosen deuten auf eine Abschwächung der Weltwirtschaft hin, was meist mit einer Abnahme der Zinsen an den Kapitalmärkten einhergeht. Auch die hohe Staatsverschuldung in den europäischen Ländern wird, wenn überhaupt, nur über viele Jahre abgebaut werden können. Die Entschuldung erfolgt dann teilweise über niedrige Zinsen in Kombination mit einer relativ hohen Inflation.