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Ein kostenloses Girokonto Angebot gibt es inzwischen bei vielen Banken

Im Gegensatz zum gewöhnlichen Girokonto zeichnet sich das kostenlose Girokonto durch eine komplett gebührenfreie Kontoführung aus. Neben dem grundsätzlichen Verzicht auf Grundgebühren sind sämtliche Transaktionen, wie Abbuchungen, Überweisungen, Daueraufträge und ähnliches kostenlos.

Je nach Anbieter sind die dazugehörigen EC und Kreditkarten ebenfalls gratis. Die meisten kostenlosen Girokonten werden bei Direktbanken per Online-Banking geführt. Der Bankkunde kann seine Geschäfte vom heimischen PC aus erledigen. Die monatlichen Kontoauszüge werden in einem Online-Postfach gesammelt und können nach Belieben ausgedruckt werden. Die Vorteile des Girokonto kostenlos liegen in dem enormen Einsparpotential. Bei örtlichen Filialbanken summieren sich die Kontoführungsgebühren häufig auf über 100.00 Euro jährlich. Eine langjährige Geschäftsbeziehung wird ebenso wenig honoriert wie regelmäßige Gehaltseingänge oder dauerhaftes Guthaben.
Ein kostenloses Girokonto bietet denselben Leistungsumfang zum Nulltarif. Je nach Anbieter erhält der Verbraucher sogar eine attraktive Verzinsung auf das Kontoguthaben.

Das Girokonto der Deutschen Kredit Bank (DKB) zählt zu den günstigsten Angeboten auf dem Markt. Das DKB Cash Girokonto wird bedingungslos kostenlos geführt. Das Guthaben auf dem Onlinekonto wird mit 0,5% verzinst. Zur Bargeldabhebung steht eine kostenlose Visa-Card zur Verfügung, mit der weltweit an institutsfremden Geldautomaten gebührenfrei Bargeld gezogen werden kann. Aktuell wird das Guthaben auf der Visa-Card mit hervorragenden 2,05% verzinst. Ein Zinssatz der das Niveau der besten Tagesgeldkonten erreicht.
Die ING-DiBa bietet mit ihrem kostenlosen Girokonto ähnlich gute Konditionen. Neukunden erhalten 50 Euro Startguthaben für eine Kontoeröffnung. Das Konto wird komplett kostenlos geführt, eine gebührenfreie EC- und Visa-Karte sind inklusive. Für jedem Umsatz über 50 Euro mit der Visa-Card erhält der Kontoinhaber eine Gutschrift über 50 Cent.

Nicht jedes als „kostenlos“ deklariertes Girokonto hält was es verspricht. Bei einigen Banken verbergen sich die Kosten im Kleingedruckten. In Einzelfällen wird das Konto erst ab einem bestimmten Mindestgehaltseingang kostenlos geführt. Unter diesem Limit werden ganz normale Kontoführungsgebühren berechnet. Direktbanken verfügen häufig nur über ein dünnes Netz eigener Bankautomaten. Es empfiehlt sich zu prüfen, ob die Nutzung fremder Automaten gebührenpflichtig ist. Die Bedingungen für den Kreditkartengebrauch sollten ebenfalls kritisch geprüft werden. Einige Banken verlangen ab dem zweiten Nutzungsjahr Grundgebühren für die Kreditkarten.
Wer mit seinem Girokonto erfahrungsgemäß häufig im Soll steht, sollte die Dispozinsen im Auge behalten. Einige Banken versuchen sich durch überhöhte Dispozinsen zu bereichern.

Im Gegensatz zum gewöhnlichen Girokonto zeichnet sich das kostenlose Girokonto durch eine komplett gebührenfreie Kontoführung aus. Neben dem grundsätzlichen Verzicht auf Grundgebühren sind sämtliche Transaktionen, wie Abbuchungen, Überweisungen, Daueraufträge und ähnliches kostenlos.
Je nach Anbieter sind die dazugehörigen EC und Kreditkarten ebenfalls gratis. Die meisten kostenlosen Girokonten werden bei Direktbanken per Online-Banking geführt. Der Bankkunde kann seine Geschäfte vom heimischen PC aus erledigen. Die monatlichen Kontoauszüge werden in einem Online-Postfach gesammelt und können nach Belieben ausgedruckt werden. Die Vorteile des Girokonto kostenlos liegen in dem enormen Einsparpotential. Bei örtlichen Filialbanken summieren sich die Kontoführungsgebühren häufig auf über 100.00 Euro jährlich. Eine langjährige Geschäftsbeziehung wird ebenso wenig honoriert wie regelmäßige Gehaltseingänge oder dauerhaftes Guthaben.
Ein kostenloses Girokonto bietet denselben Leistungsumfang zum Nulltarif. Je nach Anbieter erhält der Verbraucher sogar eine attraktive Verzinsung auf das Kontoguthaben.

Das Girokonto der Deutschen Kredit Bank (DKB) zählt zu den günstigsten Angeboten auf dem Markt. Das DKB Cash Girokonto wird bedingungslos kostenlos geführt. Das Guthaben auf dem Onlinekonto wird mit 0,5% verzinst. Zur Bargeldabhebung steht eine kostenlose Kreditkarte (Visa-Card) zur Verfügung, mit der weltweit an institutsfremden Geldautomaten gebührenfrei Bargeld gezogen werden kann. Aktuell wird das Guthaben auf der Visa-Card mit hervorragenden 2,05% verzinst. Ein Zinssatz der das Niveau der besten Tagesgeldkonten erreicht.
Die ING-DiBa bietet mit ihrem kostenlosen Girokonto ähnlich gute Konditionen. Neukunden erhalten 50 Euro Startguthaben für eine Kontoeröffnung. Das Konto wird komplett kostenlos geführt, eine gebührenfreie EC- und Visa-Karte sind inklusive. Für jedem Umsatz über 50 Euro mit der Visa-Card erhält der Kontoinhaber eine Gutschrift über 50 Cent.

Nicht jedes als „kostenlos“ deklariertes Girokonto hält was es verspricht. Bei einigen Banken verbergen sich die Kosten im Kleingedruckten. In Einzelfällen wird das Konto erst ab einem bestimmten Mindestgehaltseingang kostenlos geführt. Unter diesem Limit werden ganz normale Kontoführungsgebühren berechnet. Direktbanken verfügen häufig nur über ein dünnes Netz eigener Bankautomaten. Es empfiehlt sich zu prüfen, ob die Nutzung fremder Automaten gebührenpflichtig ist. Die Bedingungen für den Kreditkartengebrauch sollten ebenfalls kritisch geprüft werden. Einige Banken verlangen ab dem zweiten Nutzungsjahr Grundgebühren für die Kreditkarten.

Wer mit seinem Girokonto erfahrungsgemäß häufig im Soll steht, sollte die Dispozinsen im Auge behalten. Einige Banken versuchen sich durch überhöhte Dispozinsen zu bereichern.