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Solarzellen - Gegenwart und Zukunft einer schonenden Energieversorgung

Im Rahmen der modernen ökologischen Nutzung der erneuerbaren Energiequellen werden in Deutschland Solarzellen in Form von Photovoltaikanlagen zunehmend mehr zur Nutzung der Sonnenenergie wirtschaftlich eingesetzt. Dies wird besonders deutlich, weil viele Eigenheime oder andere Gebäude auch in der Wirtschaft mit Solarzellen ausgestattet werden und auf den Dächern oder in den Gärten die entsprechende Solarmodule zur Aufnahme der Sonnenenergie arbeiten und damit einen bedeutenden Beitrag für einen optimierten Energieverbrauch leisten. Viele private Haushalte besitzen selbst eine Photovoltaikanlage und beziehen aus dieser ihre Heiz- und Warmwasserenergie.

Im Grunde genommen verbirgt sich hinter der Bezeichnung Solarzelle ein sogenanntes hochwertiges photovoltaisches Element, welches im eigentlichen Sinn ein elektrisches Funktionsteil ist. Die Solarzelle ist so beschaffen, dass diese in der Lage ist, kurzwellige Energie der Sonnenstrahlen unmittelbar in eine elektrische Energieform übertragen zu können. Die physikalische Basis ist der als photovoltaischer Effekt bezeichnete Vorgang.

Interessante Informationen über diese Technik, welche online abrufbar sind, zeigt, dass unterschiedliche Arten der Solarzellen zum Einsatz gebracht werden, welche sich im Laufe der technischen Entwicklung herausgebildet haben und die Grundlage spezieller Solartechnik darstellen. Die Solarzellen selbst bilden in einer Kombination das sogenannte Solarmodul. Als Basismaterial wird vorwiegend Silizium eingesetzt und in komplizierten Technologien verarbeitet. Dadurch ergeben sich wesentliche qualitative Unterschiede, welche Interessenten bei der Anschaffung beachten sollten.

Bei einem Vergleich können vorwiegend drei variierende Typen von Solarzellen angeboten werden. Diese sind die sogenannten monokristallinen, die polykristallinen und die amorphen Solarzellen, welche auch als Dünnschichtzellen bezeichnet werden. Vergleiche ergeben, dass Anbieter meist kristalline Solarzellen bereit stellen. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass sie einen relativ hohen Wirkungsgrad besitzen und sich als besonders vorteilhaft erweisen, wenn diese auf geeigneten Dachanlagen installiert werden. Dabei hängt die von den Solarzellen erzeugte Strommenge davon ab, wieviel Sonnenenergie auf die Zelle einstrahlt und wieviel sie davon aufnehmen kann. Dies ist ein Hinweis darauf, dass sich der Strom im gleichen Verhältnis zur Strahlungsstärke verhält.

Demgegenüber stehen die Dünnschichtsolarzellen, welche dadurch gekennzeichnet sind, dass sie in abweichenden Varianten erhältlich sind. Diese sind abhängig vom Grundmaterial und von den entsprechenden Substanzen, welche in einem aufwendigen Aufdampfungsvorgang aufgebracht werden. Dünnschichtsolarzellen besitzen die umfangreiche positive physikalische Eigenschaften und haben einen enorm großen Wirkungsgrad. In diesem Zusammenhang werden Sie von einer sogenannten Modulwirkungsrate hören, welche sich in einem Bereich zwischen fünf und sieben Prozent bewegt.

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